Werbeflächen im leeren Stadion helfen niemandem.

Sport-Sponsoring ist seit inzwischen vielen Jahren ein gern genutztes und definitiv erfolgreiches Tool im Marketing-Mix von vielen internationalen und nationalen Unternehmen. Die Vorteile sind übermäßig, der Aufwand für das Unternehmen (meist) gering – überspitzt formuliert: Fläche buchen, Logo hinsenden, bezahlen. Der Empfänger weiß schon, was er damit machen muss.

Auch wenn dieses Schema trotzdem häufig erfolgreich ist, bedeutet es nicht, dass einige Potenziale gar nicht bedacht werden. Spätestens in den letzten Wochen und Monaten ohne Live-Events im Sport wird deutlich: Es ist mehr Kreativität und Mut nötig, um auch zu Krisenzeiten die Zielgruppe des Sponsoring-Engagements zu erreichen. Denn was hilft das Logo im Stadion, wenn keine Spiele stattfinden? Ein Lösungsansatz liegt nah: digitalisierte Angebote und Aktivierung schaffen. Zum Beispiel haben gerade in den letzten Monaten Bundesliga-Vereine wie Borussia Dortmund und Bayern München eigene Podcasts entwickelt, um ein (weiteres) Medium für ihre Fans zu etablieren (sehen Sie hier den Artikel dazu von “Sponsors”).

Darüber hinaus gibt es selbstverständlich noch viele andere Ideen und Lösungen, die Fanbindung zu digitalisieren. Es zeigt sich gerade in der aktuellen Zeit, welche Partnerschaften nicht nach “Schema-F” laufen, sondern sich zusammen kreative und alternative Lösungen zur Sponsoring-Aktivierung überlegen. Worauf es für die Marken jetzt und in Zukunft ankommt, können Sie hier nachlesen.