Das Jahr 2019 hat mit der Fußballweltmeisterschaft in Frankreich hat gezeigt, dass der Kampf für Gleichberechtigung noch nicht vorbei ist. Dennoch lässt sich feststellen, dass der Frauenfußball und die dazu in Verbindung stehende Vermarktung sich auf dem aufsteigenden Ast befindet. Beweise hierfür sind steigende Zuschauerzahlen und zunehmende mediale Aufmerksamkeit.
Werbepartner, wie z.B. Nike, Visa und die Commerzbank legen in Ihren Werbekampagnen den Fokus darauf, die Vorurteile im Frauenfußball abzubauen. Darüber hinaus verwenden Sportmarken vermehrt Bilder von Frauen, um sich zu positionieren. Das Thema Leistung wird dabei durch die Vereinigung von Sport und Bewegung inszeniert.
Von großer Bedeutung sind in diesem Zusammenhang auch die internationalen Wettkämpfe, da diese die Sichtbarkeit des Frauensports enorm erhöhen. In Verbindung damit ist der rasche Anstieg von weiblichen Fans auf die markanteste Veränderung im Sportmarketing zurückzuführen.
Untersuchungen haben ergeben, dass 84% der Sportfans auch an Frauensportarten interessiert sind. Einen großen Anteil daran haben sowohl die positivere Berichterstattung in den Medien als auch die verstärkte Präsenz in den Fernsehsendungen.
Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass die Veränderungen im Frauensport derzeit einer der aufregendsten Trends in der Sportbranche ist. Welche Chancen sich dabei für Marken, Medien und Rechtinhaber ergeben, können Sie in folgendem Artikel nachlesen.