Werbeflächen im leeren Stadion helfen niemandem.

Sport-Sponsoring ist seit inzwischen vielen Jahren ein gern genutztes und definitiv erfolgreiches Tool im Marketing-Mix von vielen internationalen und nationalen Unternehmen. Die Vorteile sind übermäßig, der Aufwand für das Unternehmen (meist) gering – überspitzt formuliert: Fläche buchen, Logo hinsenden, bezahlen. Der Empfänger weiß schon, was er damit machen muss.

Auch wenn dieses Schema trotzdem häufig erfolgreich ist, bedeutet es nicht, dass einige Potenziale gar nicht bedacht werden. Spätestens in den letzten Wochen und Monaten ohne Live-Events im Sport wird deutlich: Es ist mehr Kreativität und Mut nötig, um auch zu Krisenzeiten die Zielgruppe des Sponsoring-Engagements zu erreichen. Denn was hilft das Logo im Stadion, wenn keine Spiele stattfinden? Ein Lösungsansatz liegt nah: digitalisierte Angebote und Aktivierung schaffen. Zum Beispiel haben gerade in den letzten Monaten Bundesliga-Vereine wie Borussia Dortmund und Bayern München eigene Podcasts entwickelt, um ein (weiteres) Medium für ihre Fans zu etablieren (sehen Sie hier den Artikel dazu von “Sponsors”).

Darüber hinaus gibt es selbstverständlich noch viele andere Ideen und Lösungen, die Fanbindung zu digitalisieren. Es zeigt sich gerade in der aktuellen Zeit, welche Partnerschaften nicht nach “Schema-F” laufen, sondern sich zusammen kreative und alternative Lösungen zur Sponsoring-Aktivierung überlegen. Worauf es für die Marken jetzt und in Zukunft ankommt, können Sie hier nachlesen.

Das Jahr 2019 hat mit der Fußballweltmeisterschaft in Frankreich hat gezeigt, dass der Kampf für Gleichberechtigung noch nicht vorbei ist. Dennoch lässt sich feststellen, dass der Frauenfußball und die dazu in Verbindung stehende Vermarktung sich auf dem aufsteigenden Ast befindet. Beweise hierfür sind steigende Zuschauerzahlen und zunehmende mediale Aufmerksamkeit.
Werbepartner, wie z.B. Nike, Visa und die Commerzbank legen in Ihren Werbekampagnen den Fokus darauf, die Vorurteile im Frauenfußball abzubauen. Darüber hinaus verwenden Sportmarken vermehrt Bilder von Frauen, um sich zu positionieren. Das Thema Leistung wird dabei durch die Vereinigung von Sport und Bewegung inszeniert.
Von großer Bedeutung sind in diesem Zusammenhang auch die internationalen Wettkämpfe, da diese die Sichtbarkeit des Frauensports enorm erhöhen. In Verbindung damit ist der rasche Anstieg von weiblichen Fans auf die markanteste Veränderung im Sportmarketing zurückzuführen.
Untersuchungen haben ergeben, dass 84% der Sportfans auch an Frauensportarten interessiert sind. Einen großen Anteil daran haben sowohl die positivere Berichterstattung in den Medien als auch die verstärkte Präsenz in den Fernsehsendungen.
Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass die Veränderungen im Frauensport derzeit einer der aufregendsten Trends in der Sportbranche ist. Welche Chancen sich dabei für Marken, Medien und Rechtinhaber ergeben, können Sie in folgendem Artikel nachlesen.

Durch die Digitalisierung wurde die Sportbranche in den letzten Jahren kräftig durcheinandergewirbelt. In Zeiten von Netflix, Facebook und Amazon Prime ist es für eine Einzelperson nahezu unmöglich sich mit allen Bereichen der Vermarktung zu befassen. Viele von Ihnen werden sich nun berechtigt die Frage stellen: welcher Zusammenhang besteht dabei zum Sport? Social Media Plattformen wie Facebook stellen den Markt der Sportvermarktung auf den Kopf. Jahrzehntelang war es Tradition die Bundesliga live bei „Premiere“ zu erleben. Heutzutage mischt selbst der Nachrichtendienst Twitter bei der Vergabe von Sportrechten mit. Der Wandel vom klassischen Fernsehzuschauer zum jederzeit abrufbaren Live-Sport auf allen Geräten ist längst erfolgt.
Die soeben erwähnte Konkurrenz vergrößert den Druck auf traditionelle Medienagenturen. Durch die individuellen Nutzerprofile ist die gezielte Schaltung von Werbung für die digitale Zielgruppe keinerlei Problem.  Durch diese gigantische Datenmenge wird das Sportmarketing des 21. Jahrhunderts auf ein neues Niveau angehoben.
Wenn Sie wissen möchten welche Sponsoring-Trends Sie eventuell für Ihr Unternehmen nutzen können, finden Sie alle weiteren relevanten Informationen in folgendem Artikel.

Im Bereich des Marketings gibt es innerhalb der Sportbranche einige Besonderheiten. Das Sportmarketing wird bezüglich seiner Grundlagen, Trends und den zunehmenden internationalen Perspektiven als eigenständige Marketingform angesehen. Auf Grundlage einer aktuellen Untersuchung wurde festgestellt, dass eine Sportmarke in vielen Kriterien mit einer Konsumgütermarke verglichen werden kann. In der Praxis besteht der Unterschied ausschließlich darin, dass bei Konsumgütermarken Kunden nach dem Kauf zu Fans werden und bei Sportorganisationen die Fans im besten Fall auch zu Kunden werden. Bei der Herangehensweise ist hervorzuheben, dass hierbei keine rationalen Entscheidungen gefällt werden, sondern den Emotionen eine große Rolle zugeschrieben wird.
Darüber hinaus spielt die Markenidentität in beiden Branchen eine sehr große Rolle. Besonders im Sportmarketing wird diese mit vielen Attributen verbunden, die dem jeweiligen Verein zugesprochen werden. Als Beispiel dafür ist die Außenwirkung auf Fans, Mitglieder und Sponsoren zu nennen. Wenn Sie wissen möchten welche Bedeutung den Sponsoren zugeschrieben wird, finden Sie alle weiteren Informationen hier.

Die Wirtschaft des 21. Jahrhunderts wird seit Jahren durch den Vorstoß der Digitalisierung und der Globalisierung beeinflusst. Darüber hinaus erhöht sich durch den Wettbewerb auch der Druck die Vermarktung der Partner stetig zu verbessern. In den Marketingabteilungen der Unternehmen besteht deshalb die oberste Priorität darin, messbare Performance zu generieren. Eine derartige Entwicklung könnte dazu führen,  dass die Verantwortlichen auf hochpreisige Sponsoring-Aktivitäten verzichten und Werbeflächen im Leistungssport, wie beispielsweise LED-Banden, nicht differenzierter bewerten als anderweitige Werbeflächen, wie z.B. Out-of-home Flächen, da sie einzig und allein die Reichweite zur Begründung heranziehen. Weitere interessante Informationen und Erkenntnisse aus der Welt des Sponsorings finden Sie hier.

Das Echtzeit-Marketing hält weiterhin großen Einzug in die Sportmarketingszene des 21. Jahrhunderts. Sportclubs, Marken und Zuschauer im Stadion profitieren davon. Durch Kooperationen mit Cloud-Providern sollen den Fans in kommender Zeit unvergessliche Einblicke in den Wettkampf der Profisportler ermöglicht werden. Ein Vorreiter in der Branche ist der FC Bayern München, welcher mit dem Connected Stadium der Firma SAP seinen Anhängern ein erweitertes Fanerlebnis beschert. Das System transferiert den richtigen Connect, zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Endgerät mit personalisierten Botschaften. Die Marketingstrategie kann so selbst in Echtzeit während dem Spiel angepasst werden. Mehr über dieses spannende Thema kann im folgenden Artikel nachgelesen werden. Weiterlesen

Das Konzept des Sportmarketings durchlief in den letzten Jahren einen prägenden Wandel. Die Entwicklung orientiert sich an der Sparte des Profi-Fußballs. Top-Clubs bestimmen das Geschehen und kaufen für Millionenbeträge die Top-Spieler der Rivalen. Die kleinen Vereine verlieren von Zeit zu Zeit den Anschluss. Soziale Medien wie Instagram, Facebook und Twitter unterstützen dabei den Wandel der Zeit. Die Sportmarken Adidas, Puma und Nike haben längst erkannt, dass Spitzensportler einen enormen Wert generieren. Nähere Informationen finden Sie hier.

Ambush Marketing ist eine Form der Werbung im Sport, bei der das dabei tätige Unternehmen ohne legalisierten Rechteeinkauf, während Veranstaltungen auf sich aufmerksam macht. Welche Formen es in diesem Zusammenhang bei der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika gab, kann im folgenden Artikel nachgelesen werden.

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Werbung im Sport, besser bekannt als Sportsponsoring gewinnt in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung. Da mittlerweile auch Veranstaltungen aus anderen Bereichen durch Sponsoring finanziert werden, ist die Nachfrage und der Kampf nach attraktiven Sponsoren enorm groß. Ebenso steigt die Bedeutung der Sponsorenverträge. Im nachfolgenden Beitrag werden daher die Hintergründe der Vertragsgestaltung beleuchtet und welche Punkte man dabei beachten sollte.

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